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Wie hoch ist der Mount Everest?

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Quelle: ABC NewsStock PhotoGetty

Die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn. Die einen sprechen vom höchsten Müllberg der Erde, die anderen von der größten alpinen Herausforderung. Wir sprechen selbstverständlich vom höchsten Berg der Erde, dem Mount Everest. Bei kaum einem Berg liegt Freud und Leid näher beieinander. Bergsteiger, die es geschafft haben den Berg zu erklimmen, sprechen von dem höchsten Glücksgefühl, das man sich vorstellen kann – andere wiederum sprechen vom höchsten Friedhof der Erde.

Unser heutiger Blog soll sich aber nicht mit dem Bergsteigen befassen, sondern wir wollen uns auf die spannende Thematik der Vermessung des Mount Everest befassen. Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts wurde er ziemlich akkurat vermessen – wie haben dies die Ingenieure gemacht?

Vielleicht haben sich die damaligen Ingenieure ja zuerst einmal überlegt, ob man die Höhe mit Stöcken, Säcken oder anderen natürlich vorkommenden Ressourcen ansatzweise messen könnte. Auch könnte man sich sicherlich ein überlegen, wieviel Geldstücke oder Poker-Chips man benötigen würde um einen Berg dieser Größe herzustellen. Wir wissen es leider nicht – es sind aber sicherlich eine ganze Menge. Einen Teil davon können Sie gewinnen, wenn Sie das Gaming Club Casino besuchen und die aufregenden Spielautomaten und Tischspiele spielen.

Wie wurde der Mount Everest vermessen?

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Quelle: Temple Tiger Nepal

Im Jahr 1865 erhielt der Mount Everest auf Empfehlung von Andrew Waugh, dem britischen Haupt-Vermessungsingenieur in Indien, seinen offiziellen englischen Namen von der Royal Geographical Society. Da es verschiedene lokale Namen für den Berg gab, entschied sich Waugh, den Berg nach seinem Vorgänger, Sir George Everest, zu benennen – obwohl dies Sir Everest nicht wollte. Waugh gab im Jahr 1856 die Höhe des Mount Everest, der damals noch als Peak XV bekannt war, mit 8.840 m an, nachdem er mehrere Jahre lang Berechnungen durchgeführt hatte, die auf Beobachtungen der Great Trigonometric Survey basierten.

Die derzeitige offizielle Höhe von 8.848 m, die von China und Nepal anerkannt wurde, wurde 1955 durch eine indische Erhebung ermittelt und anschließend durch eine chinesische Erhebung in 1975 bestätigt. Im Jahr 2005 hat China die Felshöhe des Berges erneut vermessen und kam dabei auf eine Höhe von 8.844,43 m. Es folgte ein Streit zwischen China und Nepal, ob die offizielle Höhe des Felsens (8.844 m, China) oder die Schneehöhe (8.848 m, Nepal) gelten sollte. Im Jahr 2010 wurde von beiden Seiten vereinbart, dass die Höhe des Everest 8.848 m beträgt. Im Gegenzug stimmte Nepal der Behauptung Chinas zu, dass die Felshöhe 8.844 m beträgt.

Offizielle Zahlen und Fakten über den Mount Everest

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Quelle: Revista Blog de Escalada

Der höchste Berge der Erde hat aber noch viele andere spannende Daten und Fakten aufzubieten. Wie Sie aus unserem Blog erfahren haben, grenzt der Mount Everest an Nepal und China und beide Länder haben entsprechende Besteigungsrouten für Seilschaften freigegeben, an die sich die Kletterer zwingend halten müssen. Der erste Mensch, der den Berg besiegte, war der Neuseeländer Edmund Hillary, der mit seinem Sherpa Tenzing Norgay den Berg im Jahr 1953 bestieg. Üblicherweise wird der Mount Everest aufgrund seiner Höhe mit zusätzlichem Sauerstoff bestiegen, da der Sauerstoffgehalt ab einer Höhe von 8.000 Meter (dies wird die Todeszone genannt) sehr gering ist. Der Südtiroler Reinhold Messner schaffte es im Jahr 1978 als erster, den Berg ohne zusätzlichen Sauerstoff zu bezwingen. Er war auch der erste Mensch, der den Gipfel alleine ohne Hilfe bezwingen konnte.

Seit seiner Erstbesteigung im Jahr 1953 haben es ca. 5.000 Bergsteiger auf den höchsten Berg der Erde geschafft, aber leider kamen bei dem Versuch auch viele Menschen ums Leben. Auf den Weg zum Gipfel laufen die Bergsteiger als sogenanntes Mahnmal an vielen eingefrorenen Leichen vorbei. Die Höhe und die allgemeinen extremen Anforderungen des Berges machen es nicht möglich, die verstorbenen Bergsteiger zu bergen. Seit Aufzeichnung geführt wurden, sind über 300 Bergsteiger aufgrund von Lawinen, Abstürzen oder Krankheiten nicht mehr vom Berg zurückgekehrt. Für viele ist der Mount Everest aber auch der höchste Müllberg der Erde. Seilschaften lassen Zelte, Verpflegungsreste, Ausrüstungsgegenstände auch Sauerstoffflaschen auf dem Berg liegen, da ein Rücktransport aufgrund der schlechten Verfassung der meisten Bergsteiger nicht möglich ist. Nepal hat im Jahr 2011 eine erste Aufräumaktion im unteren Bereich des Berges gestartet, bei der über 5 Tonnen an Müll eingesammelt werden konnte.

Hatte das starke Erdbeben in 2015 eine Auswirkung?

Das starke Erdbeben am 25. April 2015 mit einer Stärke von 7.8 hatte verheerende Auswirkungen für das Land Nepal. Laut offiziellen Angaben starben ca. 8.800 Menschen an den Folgen des Erdbebens und über 22.000 Menschen wurden verletzt. Am Mount Everest starben 18 Bergsteiger durch eine große Lawine, die durch das Erdbeben ausgelöst wurde.

Wird der Mount Everest neu vermessen?

Aufgrund des schweren Erdbebens im Jahr 2015 geht die nepalesische Regierung davon aus, dass der Berg etwas geschrumpft sein könnte. Aus diesem Grund wurde im April 2019 ein Team aus drei Sherpas und einem Gutachter an den Mount Everest geschickt. Die Messung soll mittels GPS erfolgen – dazu werden zwei Sherpas den Berg besteigen und dann die Messung mit dem Gutachter im Basislager vornehmen. Das Ergebnis wird im Dezember 2019 erwartet.  

Zehn Geheimtipps für den Urlaub

Badlands National ParkBadlands National Park      Quelle: Wikipedia

Manche Menschen verbringen ihren Urlaub am liebsten jedes Jahr am gleichen Ort. Andere wollen in ihrer Freizeit Abwechslung und stets etwas Neues sehen und kennenlernen. Sie geben sich nicht mit Urlaubsregionen zufrieden, an die Tausende von Touristen reisen. Lieber begeben sie sich an Orte, die von Hotelanlagen, Fünf-Sterne-Restaurants und Souvenirgeschäften weitgehend verschont geblieben sind. Hier sind zehn Destinationen, die (noch) als Geheimtipp gelten.

Casinos und unberührte Natur

Macau liegt im Südosten von China und ist vor allem für seine Casinos bekannt. Wer Online Casino Spiele bevorzugt, kann in der chinesischen Sonderverwaltungszone trotzdem viel erleben. So ist das historische Zentrum von Macau stark von den vielen Jahren geprägt, in denen die Stadt eine portugiesische Kolonie war. Bauwerke wie die Fassade der Paulskirche und die Guia-Festung wurden 2005 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Weiter im Westen befindet sich das Königreich Bhutan, das mit einer eindrucksvollen Landschaft aufwartet. Rund zwei Drittel des Landes bestehen aus Wäldern, in denen eine große Vielfalt von Tieren lebt. Sowohl Elefanten als auch Schneeleoparden haben ihren Lebensraum in dem relativ kleinen Land. Um nach Bhutan reisen zu können, müssen Besucher eine Tour buchen und einen lizensierten Führer engagieren. Nördlich von Bhutan und China liegt die Mongolei, deren größter Vorzug ebenfalls die Natur ist. Ein weiter Teil der Landschaft ist von Steppe geprägt, in der bis heute Nomaden umherziehen und in Jurten übernachten. Das sind überdimensionale Zelte aus Holz und Textilien, die sich leicht auf- und abbauen sowie transportieren lassen. Touristen werden in Jurtendörfern Betten und Verpflegung geboten.

Metropolen und Wanderschaften

Ebenfalls in Asien, aber im zentralen Teil, liegt der Iran. Wegen seiner Lage zwischen dem Irak und Afghanistan ist er nicht als Tourismusmagnet bekannt. Dennoch sind vor allem die Hauptstadt Teheran und die Metropole Isfahan eine Reise wert. Ihre Bauwerke erzählen von der langen Geschichte des Landes. Sehenswert sind auch die Wüsten Kawir und Lut sowie die Strände am Persischen Golf. Wer nicht so weit reisen will, findet innerhalb Europas ebenfalls einige Geheimtipps. Dazu zählt etwa Montenegro. Die ehemalige jugoslawische Republik lockt vor allem Wanderer und Radfahrer an. Mit dem Skadarsee befindet sich der größte See des Balkans in Montenegro, außerdem überspannt eine Brücke die tiefste Schlucht Europas, die Tara-Schlucht.

Pyrenees LandscapeQuelle: Maxpixel.net

Strände und Vulkane

In Afrika bietet sich ein Besuch in Kap Verde an, einem der wohlhabendsten Länder des Kontinents. Das Wasser des Atlantischen Ozeans erreicht im Oktober einen Höchstwert von durchschnittlich 27 Grad Celsius. Strandurlaub ist also möglich. Fast noch reizvoller sind jedoch Ausflüge ins Gebirge der Kapverden, das aus inaktiven Vulkanen besteht. Jenseits des Atlantiks, in Mittelamerika, befindet sich Nicaragua und damit ein aufstrebendes Tourismusland. Reizvoll ist es nicht nur wegen seines warmen Klimas, sondern auch wegen der vielen Seen und Vulkane. Im Nicaraguasee hat sich die weltweit größte Insel vulkanischen Ursprungs in einem Süßwassersee gebildet. Zwei Arten von Sand an den Stränden, nämlich schwarzer und gelber, machen Ometepe zu einer besonderen Insel.

Atolle und Eiswüsten

Die pazifischen Staaten Kiribati und Tuvalu sind die beiden am wenigsten besuchten Länder der Welt. Dort kann man also sehr gut dem Massentourismus aus dem Weg gehen. In Kiribati lohnt sich vor allem ein Besuch des Hauptatolls Tarawa, auf dem sich sowohl die Hauptstadt South Tarawa als auch zahlreiche Strände befinden. Nach Tuvalu kamen im Jahr 2017 nur rund 2.000 Touristen. Sie genossen das klassische Südsee-Feeling sowie die interessantesten Tauchreviere weltweit. Garantiert abseits jeglicher Menschenströme bewegen sich auch Besucher der Antarktis. Allerdings müssen sie für dieses exklusive Erlebnis auch recht tief in die Tasche greifen. Auf dem Flughafen Teniente R. Marsh landen lediglich Charterflüge der chilenischen Airline Aerovías DAP, die aus Puntas Arenas kommen. Touristen können im Forschungsstützpunkt Marambio übernachten, wo rund 150 Schlafplätze zur Verfügung stehen.