Die Zukunft geht zum Elektroauto

Gaming Club Casino: Tesla Model 3
Quelle: st.automobilemag.com

Roger Cicero sang in seinem Lied „Alles Kommt ZurĂŒck“ von den Moden die kommen und gehen und irgendwann wiederauftauchen, bloß seine Verflossene kam nicht wieder zurĂŒck.

Auch in Sachen Antrieb verhÀlt es sich so. Alles schon mal dagewesen, wie Roger Cicero trefflich besingt. Der Elektromotor mag vielleicht der Antrieb der Zukunft sein, neu ist er allerdings nicht. Elektrische Fahrzeuge aller Art gab es schon im 19. Jahrhundert.

Von Michael Faraday, der 1821 ein Elektroantriebkonzept vorstellte, ĂŒber die ersten Fahrzeugarten in den 1830ern und dem ersten deutschen Auto mit Elektroantrieb, dem Flocken Elektrowagen, der 1888 auf dem Markt kam, bis hin zum Porsche Taycan, ist es ein sehr langer Weg. Von einem kutschenartigen Fahrzeug bis zum flotten Sportwagen hat sich, auch was Geschwindigkeit und Komfort angeht mĂ€chtig was getan.

Schnell oder grĂŒn – oder sogar beides?

Bei der Wahl des (E-)Autos scheiden sich die Geister. Soll es luxuriös und schnell oder doch lieber klein und sehr sparsam, sprich umweltfreundlich sein? Dass man beim Kauf eines Elektroautos auf keine großen Eigenschaften eines Luxusautos verzichten muss, zeigen viele aktuelle Modelle, wie die von Tesla oder der Porsche Taycan. Diese Autos feiern eine Symbiose aus Luxus, Geschwindigkeit und Umweltfreundlichkeit.

Wenn Sie ein tolles Geschwindigkeitserlebnis haben möchten, können Sie auch den neuen GTA Online anschauen: Das Diamond Casino & Resort. Eine großartige Mischung aus Abenteuer, Action, Geschwindigkeit, Autos und Casino. Wie in einem Mobile Casino können Sie Roulette, Spielautomaten oder andere Casino-Spiele genießen. Den Porsche Taycan kann man im realen Leben bewundern und wer das nötige Kleingeld hat, sogar auch erwerben und fahren.

Gaming Club Casino: Honda E
Quelle: Top Gear

Aller Anfang war schwer

Der Elektroantrieb hatte es von Anfang an schwer gehabt und musste sich im 19. Jahrhundert den Markt mit Dampf- und Ölmotoren teilen. Dennoch sind die Daten von damals beachtlich: Reichweite etwa 100 km, 38% der knapp 34.000 Autos in den USA waren elektrisch betrieben, 1912 war das Jahr mit den stĂ€rksten Verkaufszahlen und im Zeitraum 1896 bis 1939 zĂ€hlte man 565 Marken von Elektroautos.

Der Niedergang des E-Antriebs

In den 1910er Jahren fing der Niedergang des E-Antriebs an. Öl wurde allerorts gefördert, es war billig und hatte eine lĂ€ngere Reichweite. Das E-Fahrzeug verschwand zwar nicht ganz von der BildflĂ€che, bildete jedoch ein Nischenfahrzeug fĂŒr die Kurzstrecke oder im Nahverkehr. Außer der Bahn, die fortwĂ€hrend auf Elektrifizierung der Strecken setzte, gab es Oberleitungsbusse in vielen StĂ€dten, verschiedene Fahrzeugtypen auf FirmengelĂ€nde und der gute alte Milchmann in Großbritannien fuhr auch einen E-Laster.

Gaming Club Casino: Porsche Taycan
Quelle: Autocar

Die Zukunft

Böse Zungen behaupten, dass wir uns genau da befinden, wo wir vor ĂŒber 100 Jahren schon mal waren. So ganz genau ist es nicht, abgesehen von der Reichweite mancher Autos. Aber die Autoindustrie arbeitet, unter Druck der Politik, fieberhaft daran die Akkus besser zu machen und die Reichweite zu erhöhen. So gibt es jetzt Modelle wie das Tesla Model S, das mit einer Ladung 600 km weit kommt. Das kratzt an der Reichweite eines benzinbetriebenen Autos.

Es wird aber an neuen Akkus gearbeitet, die keine FlĂŒssigkeiten enthalten und eine höhere Reichweite erzielen sollen. Außerdem wird das Tankstellennetz seit Jahren ausgebaut. Sah es noch vor etwas ĂŒber einem Jahrzehnt zappenduster aus, was die Lademöglichkeiten betraf, gibt es jetzt immer mehr Möglichkeiten die Akkus eines E-Autos aufzuladen. Außerdem werden verstĂ€rkt SchnellladesĂ€ulen eingesetzt, sodass man in etwa 15 bis 30 Minuten – je nach Auto und Akku, auf 80% laden kann. Das entspricht einer Reichweite von etwa 200 km.

Die Politik Deutschlands, aber auch der EU drĂ€ngt auf Senkung der CO2-Werte. So sollen bis 2030 die CO2-Emissionen von Neuwagen um 37,5% gegenĂŒber 2021 sinken. Ab 2020 gilt ein Grenzwert von 95g CO2/km fĂŒr alle neu zugelassene PKW.

Die Verkaufszahlen

War aller Anfang noch schwer und gab es in den 1990ern meistens Hybrid- und Plug-In-Hybrid-Fahrzeuge, werden jetzt vermehrt reine Elektrofahrzeuge verkauft, u.a. weil das Umweltbewusstsein sich geÀndert hat.

So ist es erstaunlich zu sehen, dass im Jahr 2010 lediglich nur 2000 E-Autos weltweit verkauft wurden, jedoch wurden im ersten Halbjahr 2019 ĂŒber 765.000 StĂŒck verkauft.

Den meisten Absatz finden die E-Fahrzeuge in China. Dort werden hauptsĂ€chlich chinesische Fabrikate verkauft. Im Rest der Welt steht Tesla an der Spitze der Verkaufsliste mit seinen diversen Modellen. Das aktuell meistverkaufte E-Auto ist das Tesla Model 3, welches das Model S vom Thron gestoßen hat.

Quelle: allure media

LĂ€ndervergleich

Interessant wird es, wenn man einzelne LĂ€nder unter die Lupe nimmt und sich die Zahlen genau anschaut. Das Ziel der Regierung im Jahr 2020 1 Mio. E-Autos auf der Straße zu haben wird zwar nicht erreicht, dennoch ist Deutschland auf gutem Wege diese Zahl zwei Jahre spĂ€ter zu erreichen.

Wenn man sich die Verkaufszahlen genauer anschaut, muss man zwischen absoluten und prozentualen Zahlen unterscheiden. So gesehen, gab es zwar in Deutschland 48.000 neuzugelassene E-Autos im ersten Halbjahr 2019 und in Norwegen 44.000, dennoch liegt Norwegen prozentual mit 56% vor Deutschland. Auch China legte 52% zu im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, was in 628.000 Neuzulassungen bedeutet.

Die Niederlande sind der Gewinner der Rally. Im ersten Halbjahr 2019 legten die VerkĂ€ufe um 122% gegenĂŒber dem gleichen Vorjahreszeitraum zu. Das entspricht etwa 20.000 neuzugelassenen E-Autos.

Beliebte E-Autos

Folgende E-Autos finden am meisten Absatz: Nissan Leaf, Tesla Model X, S und 3, Hyundai Ioniq und Kona Electric, Renault Zoe, BMW i3, Audi e-tron und Jaguar I-Pace.

NatĂŒrlich gibt es vielmehr E-Autos, gerade auch von chinesischen Marken, wie BYD oder kleinen Unternehmen, wie e.Go Life.